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 "Ist die Sonne gestorben?"

So titelte die nordfranzösische Regionalzeitung "La Voix du Nord" , nachdem bekannt wurde, dass die Stadt Lille in der ersten Januarhälfte 2018 nur 1 Stunde und 42 Minuten an Sonnenstunden zu verzeichnen hatte. Die Moskauer hat es mit 6 Sonnenminuten im Dezember 2017 noch heftiger getroffen als uns Westeuropäer.

Dieser Winter – man erfährt es aus den Medien - gehört zweifelsohne zu den dunkelsten Wintern der letzten Jahre, wenn nicht Jahrzehnte.

Dabei ist die Sonne für den Menschen unverzichtbar.

Sie hat großen Einfluss auf unseren Gemütszustand,  hilft uns wach und aktiv zu sein, fördert unseren Knochenbau und aktiviert die weißen Blutkörperchen zur Stärkung unseres Immunsystems.

Wir können die Sonne nicht an den Himmel hinauf beschwören, aber wir können unser Wissen um die Heilkraft der Sonne nutzen, um die dunkle Jahreszeit besser zu überstehen.

Wer an Depressionen leidet, kann das Sonnenlicht durch spezielle Lichtlampen stundenweise ersetzen.

Tägliche Vitamin D Zufuhr kann unsere leeren Speicher füllen und den Knochen-und Calciumhaushalt stabilisieren, sowie das Immunsystem aktivieren.

Und sind die Sonnenstrahlen erst wieder da, dann gilt: Kurze Sonnenbäder ohne Sonnenschutz können unsere Vitamin D Speicher auf ganz natürliche Weise wieder füllen und einen Vorrat für den Winter anlegen.

Die Sonne ist ganz sicher nicht gestorben.

Auch wenn der Himmel dunkel bleibt, unsere Tage können hell sein, wenn wir uns unsere Lebensfreude erhalten.

 
Ihre Birgit und Dietmar Heuchel und das Team der St. Josef Apotheke
 
Foto "Sonnenuntergang": Pixabay user:Myriams-Fotos  

 

 

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